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Kickstarter Kampagne PooPick: Hundekot ohne Plastik und Berührung aufnehmen!

In Deutschland gibt es 10 mio. Hunde, welche im Schnitt zweimal pro Tag “groß” müssen.

Ein Großteil des Hundekots wird aktuell noch mit Plastiktüten entsorgt.

Somit werden pro Tag ca. 15 mio Plastiktüten pro Tag zur Entsorgung von Hundekot verwendet. Eine wahnsinnige und unnötige Menge!

Zahlreiche Hundebesitzer sind bereits auf den PooPick umgestiegen und nutzen diesen nun, anstelle der Plastiktüten beim täglichen Gassi-Gang.

So konnten wir im letzten Jahr bereits 4,5 Tonnen CO2 durch den Austausch von Plastiktüten einsparen.

Gemäß der Empfehlung verschiedener Umweltverbände, sollte Hundekot im Hausmüll entsorgt und somit verbrannt werden.

Wird eine Plastiktüte verbrannt, so entsteht dabei CO2, was den Treibhauseffekt ankurbelt (Verbrennung von fossilen Rohstoffen, wie Erdöl und dazu Chemie).

Ähnlich verhält es sich bei den sogenannten Bio-Plastiktüten, welche auch zu einem hohen Anteil aus Erdöl/Chemie bestehen (siehe weiter unten).

Der PooPick hingegen ist reine Biomasse und verbrennt klimaneutral. Das liegt daran, dass nur soviel CO2 bei der Verbrennung abgegeben wird,

wie der Baum in seinem Leben aufgenommen hat.

Eine Plastiktüte enthält bis zu 1,5ml aus Erdöl!
Eine Plastiktüte enthält bis zu 1,5ml aus Erdöl!

Sei auch Du dabei und verzichte auf die Plastiktüte nicht nur im Supermarkt, sondern vor allem zweimal pro Tag für die Aufnahme von Hundekot!

Übrigens, vielleicht fragst Du Dich, weshalb der PooPick aus Papier ist und nicht aus anderen Materialien.

Natürlich haben wir uns mit den Alternativen beschäftigt. Dass eine Hundekottüte aus Plastik rausfällt, ist natürlich klar. Eine viel diskutierte Alternative sind sogenannte “Bio”-Plastikbeutel für Hunde, bzw. “kompostierbare” Plastikbeutel für Hunde.

Vergleichende Untersuchungen ergaben, dass biologisch abbaubare Plastiktüten mit Anteilen nachwachsender Rohstoffe in der Gesamtbetrachtung die höchsten Umweltauswirkungen aufweisen und damit die schlechteste Einwegtütenvariante darstellen.

Für biologisch abbaubare Plastiktüten wird häufig eine Mischung aus erdölbasierten und nachwachsenden Rohstoffen verwendet – und zwar aus maisbasierter Polymilchsäure (PLA) und einem fossilen Kunststoff.

Damit eine Tragetasche reißfest bleibt, ist es nach Informationen von Plastiktütenherstellern nicht möglich mehr als 30 Prozent des nachwachsenden Rohstoffes PLA in Tragetaschen zu verwenden. Das bedeutet, dass der Anteil an fossilem Rohöl in biologisch abbaubaren Plastiktüten doppelt so hoch sein kann wie der Anteil nachwachsender Rohstoffe.

Dies wirkt sich besonders negativ auf die Ökobilanz aus, weil die schlechten Eigenschaften der erdölbasierten Kunststoffe mit den schlechten Eigenschaften der Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen vereint werden.

Quelle: https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/chemie/abfall_biokunststoffe_stellungnahme.pdf

Wir bedanken uns für Deine Unterstützung! Wenn Du denkst, dass diese Kampagne auch für Deine Freunde interessant sein könnte,

dann freuen wir uns natürlich sehr, wenn Du sie auf uns aufmerksam machst! Bild anklicken und  helfen

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